Island wirkt mystisch und dramatisch: Wasserfälle, weite Ebenen, Gletscher und Vulkane prägen vor allem den Süden der Insel. Feuer und Eis liegen hier dicht beieinander und formen einzigartige, teils bizarre Landschaften.
Doch wie groß ist Island im Vergleich zur Schweiz?
Die Insel im Atlantik ist etwa zweieinhalbmal so groß wie die Schweiz.
Aufgrund ihrer Lage an der Grenze zwischen der Nordamerikanischen und der Eurasischen Platte kommt es regelmäßig zu kleineren Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Mit rund 366.000 Einwohnern (Stand 2020) und einer Bevölkerungsdichte von nur etwa 3,5 Einwohnern pro Quadratkilometer ist Island der am dünnsten besiedelte Staat Europas.
Island gilt als die größte Vulkaninsel der Welt und ist aus geologischer Sicht eines der faszinierendsten Gebiete der Erde. Die gesamte Insel ist vulkanischen Ursprungs und bis heute aktiv – gewaltige Ausbrüche sind jederzeit möglich.
Ein besonders bekannter Ausbruch war der des Eyjafjallajökull im Jahr 2010, dessen Aschewolke den Flugverkehr in weiten Teilen Europas lahmlegte.
letzter Update: Mai 2026